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Transparenz bis auf Artikelebene: Linnenbecker baut auf QlikView

Seit über 80 Jahren versorgt die Wilhelm Linnenbecker GmbH & Co. KG sowohl Gewerbe- als auch Privatkunden an mittlerweile 19 Fachhandelsstandorten mit Baustoffen und Fliesen. Die Unternehmens- gruppe, zu der vier Hagebaumärkte gehören, beschäftigt mehr als 850 Mitarbeiter.

Um sämtliche interne Geschäftsprozesse im Blick zu haben, setzt Linnenbecker bereits seit Jahren auf Business Intelligence. Die bis dato genutzte Lösung war den Anforderungen jedoch nicht mehr gewachsen. „Unser Ziel war es, unsere Daten sowohl bezüglich der Breite als auch der Tiefe detaillierter auswerten zu können. Außerdem sollten die Analysen schneller und unkomplizierter erstellbar sein“, erläutert Andrea Gärtner, Controlling, Wilhelm Linnenbecker GmbH & Co. KG.
Insbesondere wollten wir in der Lage sein, Daten bis auf Artikel- und Belegebene auszuwerten. Bislang konnten wir nur auf Warengruppenebene analysieren.“

Aus Branchenkreisen kam der Tipp, sich die Visual Analytics-Lösung QlikView genauer anzuschauen. Ein Blick, der sich gelohnt hat, wie Gärtner bestätigt. „Wir waren begeistert, welche Geschwindigkeit die Software bietet. Die Daten standen sofort zur Verfügung – auch auf Artikelebene. Mit dem alten System hatten wir bei einigen Berichten Abrufzeiten von bis zu zwei Stunden.“
Überzeugt hat zudem die Flexibilität bezüglich der Analyseerstellung als auch der anbindbaren Datenquellen. Die assoziative In-Memory-Suchtechnologie ermöglicht die schnelle, flexible Analyse und Aufbereitung von Daten aus beliebig vielen Quellen, unabhängig von der Art und Leistungsfähigkeit der Datenquellen selbst.

Hauptdatenquelle bei Linnenbecker ist das ERP-System Microsoft Dynamics NAV – allerdings nicht in der Standardversion, sondern individuell an die Anforderungen des Handelsunternehmens angepasst. Entstanden ist eine eigene Anwendung, die lediglich die NAV-Logik nutzt. Dementsprechend sollte auch ein IT-Partner für die Realisierung des BI-Projekts gefunden werden, der über fundierte Programmier- kenntnisse, NAV-Kompetenz und Projekterfahrung im Handelsumfeld verfügt. Entschieden hat sich Linnenbecker hier für die MODUS Consult AG. Der QlikView Elite Solution Provider und Microsoft Gold Partner ist Profi für kundenspezifische BI-Lösungen und zählt zahlreiche Handelsunternehmen, etwa aus den Bereichen Lebensmittel und Möbel, zu seinen Kunden. „Man hat direkt im ersten Termin gesehen, wie sicher MODUS Consult mit unserer sehr komplexen Datenbank umgehen konnte“, erklärt die Controllerin. „Nach vier Wochen konnten wir eine erste Applikation bereits produktiv nutzen.“ 

Aktuell werden in QlikView rund 2.000 MB Daten aus Microsoft Dynamics NAV sowie Excel analysiert. Der Geschäftsführer sowie Mitarbeiter aus Controlling, Niederlassungsleiter aus dem Fachhandel, Vertriebsleitung und Einkauf können analog ihrer individuellen Berechtigung eigenständig Informationen abrufen. Rund 40 User nutzen Auswertungen aus den Bereichen Finanzen, Vertrieb und Einkauf. Dazu gehören etwa Absatz- und Umsatzanalysen, Auswertungen zu Deckungsbeiträgen inklusive Vorjahresvergleich und Top-Seller-Analysen. Linnenbecker hat jetzt nicht nur einen schnelleren, sondern auch einen umfassenden Überblick. So wird beispielsweise regelmäßig geprüft, ob die Deckungsbeiträge stimmig sind.
Das ist mit QlikView eine Sache von Minuten“, so die Controllerin. „Sehen wir Unstimmigkeiten, können wir sofort auf Ursachenforschung gehen und Korrekturen in NAV vornehmen.“

Highlight des Projekts war für Linnenbecker die Überarbeitung und Vereinheitlichung der Verkaufspreise innerhalb des gesamten Unternehmens.
Wir bilden in QlikView eine Preisfindung und -begutachtung über Analysen jedes einzelnen Kunden bis auf Artikelebene ab“, erläutert Gärtner. Die Einheitenthematik bei Linnenbecker ist sehr komplex – manche Waren sind in laufenden Metern, manche in Eimern, wieder andere in Quadratmetern hinterlegt. Die Verkaufseinheiten sind dann wiederum teilweise Stück. MODUS Consult bildete hierbei die entsprechenden Umrechnungsformeln in QlikView ab. Zudem werden die Unternehmensstandorte über drei verschiedenen Mandanten in NAV abgebildet.

Mit Unterstützung von MODUS Consult wird der Einsatz von QlikView ausgeweitet. In Planung sind unter anderem Bestandsanalysen sowie die Visualisierung von Geodaten.

QlikView ist für uns zur morgendlichen und sehr geschätzten Routine geworden“, so Gärtner abschließend. „Man fährt morgens den Rechner hoch und hat direkt Verkauf, operatives Geschäft und Deckungsbeiträge im Blick – in beliebiger Detailtiefe. Zeichnen sich Fehlentwicklungen ab, können wir sofort eingreifen. QlikView heißt für uns mehr Transparenz, Geschwindigkeit und Datenqualität.

Projekthighlights

  • Erste Applikationen standen bereits nach wenigen Tagen zur Verfügung
  • Aufgrund der einfachen Handhabung können Fachbereiche eigenständig analysieren, getreu dem Ansatz Self-Service BI
  • Mandantenübergreifende Sicht über alle Standorte
  • Preisfindung und -begutachtung bis auf Artikelebene
  • Wichtige Bereiche unmittelbar im Blick – in beliebiger Detailtiefe
  • Daten binnen Sekunden statt Stunden verfügbar

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